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Hallen-WM 2022 in Belgrad – ein Rückblick

von | Mrz 24, 2022 | Analyse

Die 18. Hallen-WM ist Geschichte. Leichtathletik-Fans kamen bei diesem Event definitiv auf ihre Kosten, nicht zuletzt aufgrund der drei Weltrekorde, die am vergangenen Wochenende (18.03 bis 20.03.2022) in der serbischen Hauptstadt aufgestellt wurden. Eine kleine Delegation der FREUNDE war zum Zuschauen angereist. Auch FdL-Vorstandsmitglied Wilfried Walter war vor Ort, und schildert seine Eindrücke in seinem Rückblick.

Am vergangenen Wochenende fanden die 18. Hallenweltmeisterschaften in Belgrad/Serbien statt. Nachdem die 17. Hallenweltmeisterschaften im chinesischen Nanjing 2020 wegen der Corona-Pandemie zweimal verschoben werden mussten und jetzt – Ironie der Geschichte – nun im nächsten Jahr nach Belgrad stattfinden werden, mussten die Leichtathletik-Fans vier Jahre lang auf die Welt-Titelkämpfe in der Halle warten. Die letzten Hallenweltmeisterschaften fanden 2018 in Birmingham statt.

Aus unserem Verein „Freunde der Leichtathletik“ hatten ursprünglich 22 Mitglieder Tickets bei der Geschäftsstelle bestellt und eine Reise nach Belgrad geplant. Da aber aus Angst vor Corona etliche Mitglieder ihre geplante Reise wieder storniert hatten, und auch die geplante Fan-Reise von Teamsportreisen wegen Nicht-Erreichens der Mindestteilnehmerzahl abgesagt werden musste, waren letztendlich nur dreizehn FREUNDE vor Ort, um unsere Athleten anzufeuern.

Zeitweilig besuchten DLV-Präsident Jürgen Kessing und Vizepräsident Jochen Schweitzer den FREUNDE-Block und gesellten sich für einen Smalltalk zu den FREUNDEN dazu.

Die 7-Tage Corona-Inzidenz in Belgrad betrug während der Wettkämpfe rund 220, und war damit um ein Vielfaches niedriger als in Deutschland.

Von unseren befreundeten Supporter-Verbänden in Europa waren die Briten (BASC = British Athletics Supporters Club) mit 45 Fans und die Schweden (SoS = Supporters of Sweden) mit nur drei Mitgliedern vertreten. Von den „Vrienden van de Atletiek“ war niemand vor Ort.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) nahm nach einigen krankheitsbedingten Absagen nur noch mit 16 Athletinnen und Athleten an den Titelkämpfen teil, einige Leistungsträger hatten bereits im Vorfeld zugunsten einer optimalen Vorbereitung auf die zwei Sommer-Highlights WM und EM auf eine Teilnahme verzichtet.

Drei Weltrekorde an nur einem Tag

Nachdem angesichts der immer noch grassierenden Corona-Pandemie die Erwartungen an die Titelkämpfe eher niedrig waren, wurden die Fans von der Organisation, der Atmosphäre und den Leistungen im Verlauf der Wettkämpfe überaus positiv überrascht. Zur Krönung gab es am Schlusstag auch noch drei Weltrekorde – wann hat es das in der jüngeren Vergangenheit bei (Hallen-) Weltmeisterschaften (an einem Tag) schon gegeben…?

Den Anfang machte Yulimar Rojas aus Venezuela im Dreisprung der Frauen, deren letzter Sprung mit 15,74m gemessen wurde – damit verbesserte sie ihren eigenen Hallenweltrekord nicht nur um sage und schreibe 31 cm, sondern dieser Hallenweltrekord ist sogar weiter als ihr Weltrekord im Freien (15,67m) und genau einen Meter weiter als die Weite der Zweitplatzierten. Mit 14,74m (PB) holte hier Maryna Bekh-Romanchuk die Silbermedaille für das sechsköpfige ukrainische Team.

Auch in Tokio sprang Rojas erst im letzten Versuch Weltrekord (15,67m). Diesmal aber sprang sie mit ihrem Sieg in die Geschichtsbücher. Nachdem sie bereits bei der Hallen-WM in Portland 2016 gewonnen hatte und ihren Titel 2018 in Birmingham verteidigen konnte, avancierte sie jetzt nach zwei Weltmeisterschaften im Freien und dem Olympiasieg in Tokio zum ersten Dreifach-Champion einer Dreispringerin bei Hallen-Weltmeisterschaften.

Auch der schwedische Stabhochspringer „Mondo“ Duplantis befand sich wieder in Weltrekord-Laune. Bereits ab 6m allein im Wettbewerb, gelang ihm im Duell zweier Olympiasieger im letzten Sprung der gesamten Veranstaltung mit 6,20m erneut ein neuer Hallenweltrekord, nachdem er diesen erst vor zwei Wochen an gleicher Stelle um einen Zentimeter auf 6,19m verbessert hatte. Der Olympiasieger von Rio de Janeiro, Thiago Braz aus Brasilien, wurde mit 5,95 m Zweiter (AIR).

In der Geschichte der Hallen-Weltmeisterschaften war dies erst der erste Stabhochsprung-Weltrekord der Männer. Sergej Bubka hatte zwar bis 1993 17 Hallen-Weltrekorde erzielt, aber nie einen bei einer Weltmeisterschaft. Der Ukrainer sprang nur dann Rekorde, wenn es Prämien gab, und damals zahlte der Weltverband noch keine Gelder für Rekorde bei einer Hallen-WM. Duplantis kassierte für seine Bestmarke immerhin 50.000 Dollar.

Derweil wäre fast untergegangen, dass der US-Amerikaner Grant Holloway im zweiten Halbfinale über 60m Hürden mit 7,29sec seinen eigenen Weltrekord einstellte (WIR).

Die WM der Überraschungen – viele Favoritenstürze

Schon der Auftakt an Tag eins war spektakulär: im 60m Sprint der Frauen gewann nicht die Favoritin und Weltjahresbeste Eva Swoboda (die im Endeffekt nicht einmal eine Medaille holte), sondern überraschenderweise Mujinga Kambundji, „das Gesicht“ der EM 2014, mit 6,96 Sekunden – einer Zeit, die seit 1999 in der Halle niemand mehr gelaufen ist. Gleichzeitig bedeutet dies die erste Goldmedaille in der Halle für eine Europäerin seit 1999. Zum 29 Jahre alten Hallenweltrekord der Russin Irina Privalova fehlen nur noch 0,4 Sekunden, nur drei Läuferinnen sind bisher jemals schneller gelaufen.

Der nächste Paukenschlag nach Mujinga Kambundjis 60m-Coup erfolgte im Kugelstoßen der Männer: nicht der haushohe Favorit Ryan Crouser, Weltrekordler sowohl im Freien als auch in der Halle, holte sich die Goldmedaille, sondern der „ewige Vierte“ (4. Platz HWM 2018, 4. Platz WM 2019 in Doha, 4. Platz in Tokio) Darian Romani aus Brasilien mit Championship Record (CR) von 22,53m. Dabei verbesserte er den brasilianischen Rekord gleich um 83 cm. Auch der zweimalige Hallenweltmeister Tomas Walsh aus Neuseeland erzielte mit 22,31m als Dritter noch Erdteil-Rekord (AIR).

Unerwartet auch das Ergebnis im Hochsprung der Männer, wo nicht der favorisierte Olympiasieger Gianmarco Tamberi aus Italien gewann, sondern der Südkoreaner Woo Sang-hyeok mit übersprungenen 2,34 m. In Tokio blieb dieser bei den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr mit dem vierten Platz noch ohne Medaille.

Eine weitere faustdicke Überraschung gab es im 1.500m Lauf der Männer, wo nicht der haushohe Favorit Jakob Ingebrigtsen, der erst kürzlich einen neuen Hallenweltrekord aufgestellt hatte, gewann – er wurde auf der Schlussrunde noch von Titelverteidiger Samuel Tefera aus Äthiopien überspurtet, der mit 3:32.77min einen neuen Championship Rekord aufstellte. Nach seiner Rückkehr aus Belgrad wurde Jakob Ingebrigtsen am Montag in seiner Heimat Norwegen allerdings positiv auf das Coronavirus getestet…

Das mit Spannung erwartete Duell über 400 m der Frauen zwischen der Niederländerin Femke Bol und Shaunae Miller-Uibo endete mit einem klaren Erfolg für die Olympiasiegerin von den Bahamas.

Emotionen pur in der Štark-Arena

Einer von zwei emotionalen Höhepunkten fand bereits am Vormittag des zweiten Tages statt, als die erst 20-jährige Ukrainerin Yaroslava Mahuchikh den spannenden Hochsprung der Frauen nach 60-stündiger Anfahrt mit dem Auto durch das Kriegsgebiet (!!) und trotz momentan schwierigster Trainingsumstände mit der Höhe von 2.02m gewann.

Auch im Laufe dieses fairen Wettkampfes gab es keinerlei politische Kundgebungen oder Statements – allerdings sagte Mahuchikh im Sieger-Interview „das habe ich für mein Land getan“. Bei der Siegerehrung schlug das Herz vieler Zuschauer beim Abspielen der ukrainischen Nationalhymne erkennbar höher…

Emotionen pur auch nach dem Sieg der Französin Samba-Mayela über 60 m Hürden mit französischem Rekord von 7,78 Sekunden. Nachdem sie sich im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen in Tokio bereits beim Aufwärmen verletzt hatte, dafür aber jetzt Hallen-Weltmeisterin wurde, flossen reichlich Tränen. Auch die Zweite, Devynne Charlton von den Bahamas, lief mit 7,81 Sekunden noch nationalen Rekord.

Laut wurde es dann in der Halle, als die hoch gehandelte Lokalmatadorin Ivana Vuleta (besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Španović) im Weitsprung der Frauen antrat. Lautstark angefeuert und begeistert beklatscht bei jedem ihrer Sprünge siegte sie schließlich überlegen mit neuer Weltjahresbestleistung von 7,06m und verteidigte ihren vier Jahre alten Titel erfolgreich. Auch eine Malaika Mihambo hätte ihr den Sieg wohl kaum streitig machen können. Erfreulich das Auftreten des serbischen Publikums, das seine Athleten zwar stets lautstark und enthusiastisch anfeuerte, aber nie gegenüber den Konkurrenten unfair war.

Leistungen bei der WM auf unerwartet hohem Niveau

Auch im Jahr eins nach Olympia, in dem es manche Athleten etwas ruhiger angehen lassen, waren die Titelkämpfe von erstaunlich hohem Niveau. Die Teilnehmer aus 129 Ländern verbesserten in den drei Wettkampftagen sieben Championship Records, 17 Area Indoor Records und 72 Nationalrekorde.

Der Italiener Lamont Jacobs bewies mit seinem Sieg über 60m, dass sein Olympiasieg in Tokio im vergangenen Jahr über 100m keine Eintagsfliege war. Er gewann mit nur drei Tausendstel Sekunden Vorsprung vor dem Weltrekordler Christian Coleman und verbesserte den Europarekord von Dwain Chambers um eine Hundertstelsekunde auf 6,41 Sekunden.

Bereits am ersten Tag gelang der Portugiesin Dongmo im Kugelstoßen der Frauen mit 20.43m der weiteste Stoß in der Halle seit 2014, und dass gleich sieben Athletinnen über 19 m stießen gab es noch nie bei Hallenmeisterschaften. Die kurzfristig führende US-Amerikanerin Chase Ealey verbesserte ihre persönliche Bestleistung um 53cm und holte Silber mit US-Landesrekord von 20,21m.

Mit dem sechstweitesten Sprung der Geschichte unter dem Hallendach und 8,55m sorgte Olympiasieger Miltiadis Tentoglou im Weitsprung-Wettbewerb für ein weiteres Highlight.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die sehr guten Leistungen von 400m-Sieger Jereem Richards (Trinidad und Tobago) über 400m (45,00sec, CR), Damien Warner im Siebenkampf der Männer mit 6489 Punkten (zweitbeste Leistung aller Zeiten) oder der beeindruckende Start-Ziel-Sieg von 1.500m-Siegerin Gudaf Tsegay im 1.500 m Rennen der Frauen (3:57,19min, CR).

Im Medaillenspiegel siegte erstmals Äthiopien dank seiner starken Läufer mit neun Medaillen (4/3/2=9) vor den USA. Auf dem dritten Platz überraschend Belgien (2/0/0=2) vor der ebenfalls überraschend starken kleinen Schweiz (1/2/0=3).

Enttäuschender Auftritt des deutschen Teams

Das deutsche Team war im Medaillenspiegel nicht vertreten. Obwohl bereits im Vorfeld die Erwartungen entsprechend heruntergeschraubt wurden, haben unsere Athleten und Athletinnen selbst die geringen Erwartungen noch weiter enttäuscht.

Gina Lückenkemper schied nach erneut sehr schwachem Start als 29. in 7,33sec im Vorlauf sang- und klanglos aus, und war von ihrer Saisonbestleistung von 7,20 Sekunden weit entfernt.

Kai Kaczmirek begann den Siebenkampf ausgesprochen schlecht, sprang nur 6,95cm weit und gab nach der dritten Disziplin auf. Sara Gambetta, als Saison-Sechste angereist, blieb fast einen Meter unter ihrer Saisonbestleistung und schied mit 18,17m im Vorkampf aus.

Und enttäuschend auch der Auftritt von Robert Farken im 1.500m-Finale: hier hatte man sich doch etwas mehr erhofft als den 11. Platz in 3:41.29min.

So bleibt ein achter Platz von Maximilian Thorwirth über 3.000 Meter der Männer das beste deutsche Ergebnis bei diesen Titelkämpfen.

Die Organisation vor Ort war insgesamt sehr lobenswert und entsprach dem hohen Niveau der Athleten. Zwar wurden beim Betreten der Štark-Arena wie bei der EM 2017 alle Münzen und Kugelschreiber konfisziert (man könnte ja damit nach den Athleten werfen, was offenbar bei Eishockeyspielen in Serbien durchaus üblich ist), andererseits waren die Infos vor Ort über die Anzeigentafeln ausgesprochen zeitnah, detailliert und umfangreich. Noch nie wurde das Publikum bei internationalen Meisterschaften derart fachgerecht und detailliert informiert.

Zusätzlich gelang es den FREUNDEN, das WLAN-Passwort für die Presse zu ergaunern, so dass sich die FREUNDE parallel auch über die Live-Berichterstattung im Internet bestens informieren konnten. Allerdings gab es (wieder) kein „Daily Program“, weder in der Halle noch im Athleten-Hotel.

20.000 Zuschauer an den drei Wettkampftagen (die Corona-Auflagen verhinderten eine noch höhere Auslastung der 18.500 Zuschauer fassenden Štark-Arena) waren der verdiente Lohn für die Mühe der Ausrichter.

Fazit

In Belgrad fanden außergewöhnliche Hallen-Weltmeisterschaften statt.

Die niedrigen Erwartungen angesichts der Corona-Pandemie wurden in positivem Sinne weit übertroffen. Die Leistungen der Athleten und Athletinnen waren teilweise sensationell gut, die Organisation war prima, die Stimmung in der Halle war prächtig und das serbische Publikum ausgesprochen fair. Politische Aktionen oder Äußerungen angesichts des Krieges in der Ukraine blieben weitestgehend aus.

Der Deutsche Leichtathletik Verband reiste mit nur geringen Chancen an und hat selbst diese Erwartungen noch enttäuscht. Im Medaillenspiegel kam Deutschland nicht vor, ein achter Platz war die beste Ausbeute bei diesen Hallenweltmeisterschaften.

Text & Foto: Wilfried Walter

Mehr Lesenswertes zur Hallen-WM 2022 in Belgrad

Einen Rückblick zum letzten internationalen Hallen-Höhepunkt, der Hallen-EM 2021 in Toruń, finden Sie hier.