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Cross-EM 2022 in Turin – Nachbetrachtung

von | Dez 13, 2022 | Analyse

Am vergangenen Sonntag (11. Dezember) fanden im Piemonte-La Mandria Park vor den Toren Turins die diesjährigen Crosslauf-Europameisterschaften statt. Die Europameisterschaften, die seit 1994 ausgetragen werden, bestanden zunächst aus zwei Wettkämpfen, jeweils für Männer und Frauen. 1997 wurden Wettbewerbe für Junioren und Juniorinnen ins Programm aufgenommen, 2006 kamen die U23-Männer und -Frauen hinzu. Das deutsche Team hat sich in Turin tapfer geschlagen, und kehrt mit vier Medaillen aus Italien zurück.

Drei deutsche Medaillen im Rennen der Frauen

Karoline Bjerkeli Grøvdal aus Norwegen verteidigte am Sonntag zwar ihren Titel aus dem Vorjahr, die deutschen Frauen sorgten aber für einen historischen Erfolg bei der Cross-EM in Italien. Gleich vier DLV-Athletinnen liefen am Sonntag in die Top Sechs, Konstanze Klosterhalfen und Alina Reh sicherten sich Silber und Bronze. Damit gewann das deutsche Team in überragender Manier die Goldmedaille und erzielte das stärkste deutsche Mannschafts-Resultat in der Geschichte der Cross-EM.

Dabei zeichnete sich der deutsche Mannschafts-Erfolg von Anfang an ab. Konstanze Klosterhalfen führte zunächst zusammen mit Karoline Grøvdal (Norwegen), der Türkin Yasemin Can und der Israelin Selamawit Teferi die Spitze des Feldes an, aber in der Verfolgergruppe dahinter befanden sich bereits früh Hanna Klein auf Position sechs und Miriam Dattke auf Rang sieben – lediglich Alina Reh hielt sich in der Anfangsphase deutlich zurück und lag nach zwei Kilometern auf Rang 43. Es zeigte sich aber, dass sie sich ihr Rennen wie im Vorjahr wieder perfekt eingeteilt hatte.

Von den Favoritinnen musste als erste die langjährige Dominatorin Yasemin Can, die von 2016 bis 2019 vier Titel in Folge bei den Aktiven gewann, die Segel streichen. Wie im Vorjahr musste sie nach etwa der Hälfte der Strecke abreißen lassen und gab kurz danach auf. Konstanze Klosterhalfen und Karoline Grøvdal blieben danach als einzige Athletinnen im Kampf um den EM-Titel übrig und lieferten sich für den Rest des Rennens ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem das Paar regelmäßig die Führung tauschte.

Auf den flachen Strecken sah Klosterhalfen besser aus, aber auf den Hügeln, besonders den abfallenden, war die erfahrene Cross-Läuferin Grøvdal die sicherere. Bei der Glocke zur letzten Runde hatte Klosterhalfen zwar einen kleinen Zwei-Meter-Vorsprung, aber Grøvdal biss die Zähne zusammen und blieb dran. Zu Beginn der letzten Runde rutschte Klosterhalfen auch zweimal leicht aus, und trudelte mit wirbelnden Armen die letzte Steigung hinunter. Die Norwegerin konnte sich hier, nur 200 Meter vor dem Ziel, endgültig von Klosterhalfen lösen und überquerte die Ziellinie nach 26:25 Minuten als Erste.

Hinter dem Führungsduo schaffte mit der ehemaligen U23-Meisterin und Bronzemedaillengewinnerin von 2021, Alina Reh, eine zweite Deutsche den Sprung auf das Podium, nachdem sie den Schlussspurt ihrer Freundin Hanna Klein im Fotofinish abwehren konnte. Miriam Dattke wurde drei Sekunden dahinter Sechste. Das 2-3-4-Ergebnis sicherte dem deutschen Team mit nur neun Punkten zum ersten Mal den Titel der A-Frauenmannschaft, nachdem sie vor 12 Monaten die Silbermedaille gewonnen hatten. Hinter Deutschland musste sich der zweifache Titelverteidiger Großbritannien diesmal mit insgesamt 30 Punkten mit dem zweiten Platz begnügen, setzte aber seine Serie fort, seit 2000 bei jeder Ausgabe eine Medaille für das Team zu gewinnen.

Grøvdal, die bei den letzten sieben Meisterschaften jeweils eine Medaille gewonnen hat und ihre Bilanz jetzt mit drei kontinentalen Cross Country-Titeln krönen konnte, ist die erfolgreichste Sportlerin in der Geschichte der SPAR European Cross Country Meisterschaften mit insgesamt neun Medaillen.

Jakob Ingebrigtsen nicht zu schlagen

Nur zwei Monate nach seinem 22. Geburtstag war auch Superstar Jakob Ingebrigtsen in Turin auf der herausfordernden 9.672 m langen Strecke nicht zu schlagen. Beim letzten Anstieg setzte sich Ingebrigtsen entscheidend vom Briten Emile Cairess ab und kam neun Sekunden vor dem britischen Cross-Country-Champion ins Ziel. Damit holte sich der Olympiasieger über 1.500 m und Weltmeister über 5.000 m den sechsten Europameistertitel in Folge, nachdem er vor seinem ersten Erfolg bei den Aktiven letztes Jahr in Fingal-Dublin bereits beispiellose vier Titel auf U20-Niveau errungen hatte. Und damit erhöhte er auch seine Europameister-Bilanz bei den Aktiven auf nun schon neun Erfolge (zwei im Cross Country, vier auf der Bahn und drei in der Halle). Italiens amtierender 10.000-m-Europameister und Lokalmatador Yemaneberhan Crippa, der im Vorfeld als großer Herausforderer von Ingebrigtsen gehandelt worden war, enttäuschte, und blieb am Ende hinter dem Belgier Isaac Kimeli auf dem vierten Platz medaillenlos.

Eine überraschend starke Vorstellung bot hingegen der Regensburger Filimon Abraham, der Zweite der diesjährigen Cross-DM in Löningen. Abraham ging das Tempo an der Spitze lange Zeit mit und hielt sich auch bis zum Ende des Rennens in der Spitzengruppe auf. Im Ziel belohnte er sich mit Platz fünf und lief dabei lediglich zwei Sekunden hinter Medaillenkandidat und 10.000-Meter-Europameister Crippa über die Ziellinie.

In der Teamwertung blieb Norwegen, letztes Jahr noch Gewinner der Bronzemedaille, trotz der überragenden Vorstellung von Jakob Ingebrigtsen auf dem fünften Platz medaillenlos.

Ingebrigtsens ältere Brüder, beide schon mit Einzelgold bei den SPAR-Crosslauf-Europameisterschaften dekoriert, enttäuschten: Filip, der Einzel-Europameister von 2018, kam nicht ins Ziel, und Henrik, der U23-Sieger von 2012, fiel auf den 23. Platz zurück. Damit gewann Titelverteidiger Frankreich Teamgold und verwies Italien mit nur einem Punkt Vorsprung (24 zu 25) auf den zweiten Platz. Der Kampf um Bronze war sogar noch enger, da Spanien und Belgien mit 36 Punkten gleichauf waren. Spanien, angeführt vom europäischen 5.000-m-Silbermedaillengewinner Mohamed Katir auf dem achten Platz, hatte schließlich das bessere Ende vorn und gewann Bronze.

Überraschungs-Bronze im Rennen der weiblichen U20

Nachdem der DLV bei den Cross-Europameisterschaften im vergangenen Jahr in Dublin noch über Team-Gold in der U20 jubeln durfte, aber durch die Heraufstufung seiner besten Athletin, Emma Heckel (letztes Jahr Einzel-Bronze) in die U23 deutlich geschwächt war, gewann das deutsche Team durch eine geschlossene Mannschafts-Leistung wiederum Team-Bronze hinter Spanien und der Türkei. Dabei trug Kira Weis mit einem sechsten Platz am meisten zum Erfolg des deutschen Teams bei.

Das Rennen wurde lange dominiert von der erst 16 Jahre alten Britin Innes Fitzgerald, die bereits die 9-Minuten-Barriere für 3.000 m durchbrochen hat und aus Umweltgründen von Großbritannien mit dem Zug nach Turin angereist war. Es siegte aber schließlich die Spanierin Maria Forero vor Norwegens U20-Europameisterin über 1.500 m, Ingeborg Østgard, und der Finnin Ilona Mononen, der U20-Europameisterin über 3.000 m. Fitzgerald wurde schließlich Vierte – aber der jungen Athletin gehört nach ihrem couragierten Auftritt gegenüber den bis zu drei Jahre alten Konkurrentinnen sicherlich die Zukunft.

Überraschungen und Dramatik pur bei der männlichen U20

Das mit Spannung erwartete Rennen der männlichen U20, das nicht weniger als fünf Athleten aufwies, die 2022 entweder auf U18- oder U20-Ebene europäische Rekorde aufgestellt hatten, endete mit zahlreichen Überraschungen und persönlichen Enttäuschungen.

Nach dem klaren Sieg mit drei Medaillen im vergangenen Jahr hatte man auch in Turin mit einer Fortsetzung der nordischen Dominanz im U20-Rennen der Männer gerechnet. Schon früh im Rennen aber schieden zwei der Medaillengewinner des letzten Jahres aus: der letztjährige U20-Silbermedaillengewinner Abdullahi Dahir Rabi aus Norwegen, der im vergangenen Sommer noch einen U20-Europarekord über 10.000 m aufstellte, war der erste des hochgehandelten nordischen Trios, der dem Kurs und den eisigen Bedingungen zum Opfer fiel und zu Beginn des Anstiegs auf der zweiten langen Runde ausstieg. Der zweite Athlet, der frühzeitig die Segel streichen musste, war der amtierende Champion Axel Vang Christensen aus Dänemark, der von vielen als Favorit vor dem Rennen angesehen wurde. Aber nachdem er das Tempo in der Anfangsphase bestimmt hatte, verlor Christensen, der am Morgen vor dem Rennen über eine Erkältung klagte, auf dem vorletzten Anstieg in Richtung La Mandria Castle den Kontakt auf die Spitzengruppe, und beendete das Rennen ebenfalls vorzeitig.

Damit verblieb die Hoffnung des letztjährig dominanten dänisch/norwegischen Trios auf den Schultern von Joel Ibler Lillesø, der in diesem Winter Jakob Ingebrigtsens U20-Halleneuroparekord über 3.000 m gebrochen hatte. Doch nachdem Lillesø bergauf sichtlich zu kämpfen hatte, fiel auch er bald aus dem Kampf um die Medaillen heraus, und beendete das Rennen schließlich auf dem 13. Platz. Danach kämpften nur noch der Brite Will Barnicoat und der irische U20-Europameister über 3.000 m, Nick Griggs, um den Sieg. Und es folgte ein weiteres Drama. Klar in Führung liegend, stolperte der Ire auf der Zielgerade auf dem harten, noch nicht vollständig aufgetauten Untergrund, verlor den Halt und wurde von dem angreifenden Briten Barnicoat auf der Ziellinie noch abgefangen. Den Iren blieb als Trost Silber in der Mannschaftswertung hinter Großbritannien, das damit seinen Titel aus 2021 verteidigte.

U23: erfolgreiche Titelverteidigung für Battocletti (ITA) und Hicks (GB)

Die italienische Lokalmatadorin Nadia Battocletti, Gewinnerin des U20-Titels in Tilburg 2018 und in Lissabon 2019, bevor sie vor einem Jahr in Fingal-Dublin auch U23-Crosseuropameisterin wurde, setzte ihre Siegesserie mit einer Leistung fort, die angesichts ihrer kürzlichen Gesundheitsprobleme beeindruckend war. Nachdem sie die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Oregon verletzt verpasst hatte und bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in München, wo sie über 5.000 m nur Siebte wurde, von Drüsenfieber heimgesucht wurde, siegte sie letztlich souverän mit 13 Sekunden Vorsprung vor der erst 20-jährigen Britin Megan Keith, die vor einem Jahr das U20-Rennen gewann und lange Zeit eindrucksvoll mithalten konnte.

Megan Keith holte dafür mit ihrer Landsfrau Alexandra Millard, die auf dem dritten Platz einkam, souverän die Goldmedaille in der Teamwertung vor Italien. Emma Heckel, die im vergangenen Jahr Bronze in der U20 gewann, sorgte als 25. für das beste deutsche Resultat.

Battocletti ist erst die zweite Läuferin, der nach der Dänin Anna Emilie Moller zwei aufeinanderfolgende U23-Titel gelangen, der Brite Charles Hicks tat ihr dies bei den U23-Männern nach und trat damit in die Fußstapfen des Franzosen Jimmy Gressier, der 2017, 2018 und 2019 den Sieg davongetragen hatte.

Charles Hicks diktierte von Anfang an das Tempo auf der 7.600m langen Strecke und setzte sich früh mit seinem Landsmann Zakariya Mahamad ab, der hinter Hicks genauso souverän die Silbermedaille gewann. Dritter wurde zehn Sekunden dahinter Valentin Bresc aus Frankreich, die Teamwertung ging auch hier an Großbritannien.

Mixed Relay: DLV-Team überrascht mit einem starken vierten Platz

Nicht Topfavorit Großbritannien, das in der sechsjährigen Geschichte der 4×1.500m Mixed Relays bereits dreimal die Goldmedaille gewinnen konnte, sondern Lokalmatador Italien, das in den bisherigen Staffel-Wettbewerben noch nie über den sechsten Platz hinausgekommen war, gewann das Rennen in den Mixed Relays dank des starken Schlussspurts der Italienerin Gaia Sabbatini, amtierende U23-Europameisterin über 1.500m (BL 4:01.93min auf der Bahn). Eine Sekunde hinter ihr gewann Spanien, einziger früherer Sieger auf dieser Laufstrecke außer Großbritannien, die Silbermedaille, sieben Sekunden vor Frankreich, Vizemeister der letzten drei Meisterschaften.

Für eine dicke Überraschung sorgte das deutsche Mixed Relay-Team, das in der Besetzung Marc Tortell, Elena Burkard, Jens Mergenthaler und Nele Weßel einen couragierten Auftritt hinlegte und auf Platz vier die Bronzemedaille nur um eine Sekunde verpasste – noch vor Seriensieger Großbritannien auf Platz fünf. Dies ist gleichzeitig das beste deutsche Relay-Resultat bei der Cross-EM seit Einführung des Wettbewerbs im Jahr 2017.

Medaillenspiegel und Fazit

Großbritannien gewann – wie auch in den Jahren 2019 und 2021 (und damit bei 17 der letzten 19 Crossmeisterschaften) die Medaillenwertung mit insgesamt 10 Medaillen (5/4/1=10) vor Gastgeber Italien (2/2/0=4) und der traditionell starken Cross-Nation Spanien (2/1/2=5).

Deutschland belegte mit der gleichen Anzahl und den exakt gleichen Medaillen wie im Vorjahr (1/1/2=4) auch dieses Mal wieder Platz sechs im Medaillenspiegel.

Das deutsche Team, das im Vergleich zu anderen Nationen (Großbritannien!) international keine ausgeprägte Cross-Tradition hat, hat damit (wieder) einen überzeugenden Auftritt hingelegt.

Zur positiven deutschen Bilanz gehören neben den vier Medaillen auch die vierten Plätze von Hanna Klein und der Mixed-Relay Staffel, der überraschende fünfte Platz von Filimon Abraham im Hauptrennen der Männer, und die sechsten Plätze von Miriam Dattke und Kira Weis bei der U20 der weiblichen Jugend.

Die nächsten Meisterschaften werden 2023 in Brüssel/Belgien, und 2024 in Antalya/Türkei, ausgetragen.

Text: Wilfried Walter (mit Material von European Athletics)

Bild: Familie Klosterhalfen

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