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Hoch­sprung

Zielgruppe
  • Nachwuchssprungtalente U16
Ziel des Projekts
  • Talentsichtung 
  • Trainerfortbildungsoffensive 
Maßnahmen
  • Hochsprung-Talent-Camp
  • Trainings- und Bewegungslehre des Hochsprungs
Projektverantwortliche

DLV (Jan-Gerrit Keil)

FREUNDE-Ansprechpartner

Thomas Kuntke

E-Mail: freightconsultantkuntke@gmx.de


Berichte

Neue Wege im Hochsprung

„Der Hochsprungbaum” ist ein langjähriges Projekt des Hochsprungteams des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Darin sind alle im Team befindlichen Bundes-/ Landes- und Stützpunkttrainer: innen aus circa fünf Landesverbänden und sieben Bundesstützpunkten involviert. Insgesamt haben bisher circa 13 Trainer:innen daran mitgewirkt.

Die erste Idee dazu entstand im Jahr 2013 bei einer Workshop- Sitzung des Teams. Es wurden verschiedene konzeptionelle Themen besprochen, in denen sich immer mehr eine Notwendigkeit zur Sammlung und Ordnung des im Hochsprung angesammelten Übungsguts herauskristallisierte. Das im Trainerteam vorhandene Know-how war und ist hoch und über viele Jahrzehnte gewachsen. Doch eine zentrale Sammelstelle von Übungen, auf die sich kollektiv geeinigt werden kann, fehlte. Die Idee eines „Tools“ wurde somit geboren, in dem alle Übungen gesammelt und geordnet werden. Mit Hilfe dessen kann somit intern nicht nur das eigene Wissen dem Team zur Verfügung gestellt und sich fundierter ausgetauscht werden, sondern extern allen Trainerinnen und Trainern, die im Hochsprung arbeiten, eine zusätzliche Grundlage für ihr Training geboten werden. Vor allem letzteres sollte das Vorhaben mit Motivation begleiten, da das Ziel der Veröffentlichung eine grafisch attraktive Aufbereitung beinhaltete.

Aufbau

Die inhaltliche Arbeit im Prozess der Entwicklung begann mit der simplen Sammlung aller Übungen, die die Trainer:innen im Team in ihrem Training einsetzen. Schnell stellte man große Unterschiede und vor allem eine große Fülle von Übungen fest, die nicht besonders übersichtlich erschienen. Die Ordnung des Chaos folgte. Es wurden Übungen in Kategorien zusammengefasst und verschiedene Bewertungsebenen gesucht, anhand derer inhaltliche Wichtig- und Einsetzbarkeit im Trainingsprozess bewertet wurde. So entstanden Übungsblöcke, die aufeinander aufbauen und beispielsweise im Saisonverlauf in Beziehung stehen. Je mehr sich Kategorien und Übungsgruppen gebildet hatten, desto mehr ergab sich die Suche nach einer übergeordneten Metapher, um die Struktur noch klarer herausarbeiten zu können. Eine klare Vorstellung musste her, anhand derer jede/r, der/die zum ersten Mal darauf blickt, ein intuitives Verständnis bekommt. Und nach einigen Diskussionen entstand das Bild eines Baumes, da man bei den Kategorien der Übungen Parallelen zu dieser Form erkannte. Grundlegende Trainingsinhalte (Erde/Wurzeln) und kleine Vorübungen (Stamm) entwickeln sich später zu wichtigeren (Äste) und sehr spezifischen Übungen (Krone).

Neben der Arbeit an der grafischen Form stellte sich die Frage des Anwendungsbereichs. Da es viele Trainer:innen in kleinen Vereinen gibt, genauso aber auch in unterschiedlichen Altersbereichen und Leistungsniveau trainiert wird, sollte die Zielgruppe klar umrissen werden. Und sofort stand fest, eine besonders große Zielgruppe mit möglichst allen im Hochsprung arbeitenden Trainer:innen erreichen zu wollen. Und so entstand eine immer klarere Vorstellung. Im Kern soll der „Hochsprungbaum” eine Möglichkeit bieten, sich als hochsprunginteressierter Trainer:in über wichtige Trainingsinhalte zu informieren und diese in einer strukturierten Form mit konkreten Videos und Beschreibungen einsehen zu können. Um die Attraktivität weiter zu steigern, wurde das Ziel einer modernen Darstellungsform gewählt: Eine möglich intuitiv zu betrachtende Internetseite, in der interaktiv und digital Videos mit Lehrinhalten zu sehen sind und neben Übungsbeschreibungen auch weitere nützliche Inhalte, Beobachtungspunkte oder Hinweise an den Sportler:in integriert sind. Damit stellt man – im Gegensatz zu analogen Formen wie Bücher oder Zeitschriften – nicht nur einen langfristigen Einsatz sicher, sondern spricht neben erfahreneren Trainer:innen auch jüngere Kolleg:innen an.

Anwendung und Methodik

Da wir in diesem Artikel nur grob auf Inhalte eingehen können, möchten wir vielmehr die Methodik des Baums vorstellen, die dabei helfen soll, das Sprungtraining jugendlicher Hochspringer:innen zu strukturieren und dadurch ein altersgerechtes Training zusammenzustellen, das trotzdem stets das ‘große Ganze’ im Blick hat.

Jeder Leistung zu Grunde liegen die konditionellen Fähigkeiten (Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kraft) und auch beim Hochsprungbaum sind diese durch das Erdreich repräsentiert. Damit diese Fähigkeiten auch nutzbar werden (= der Baum wachsen kann), dienen die Wurzeln als Überträger. In unserem Fall besteht das Wurzelwerk aus den Bereichen Balance/Propriozeption, Mobilisation und Stabilisation sowie zu gewissen Teilen auch der Imitation von später folgenden Bewegungen (bzw. werden komplexe Bewegungsabläufe zerlegt und in Einzelteile imitiert).

Alles, was unter der Grasnarbe liegt, sollte in jeder Sportart/Disziplin die Grundlage bilden und sich somit nur im Setzen von Schwerpunkten unterscheiden.

Aufbau der Baumstruktur

Der Bereich der Sprünge beginnt nun mit dem Stamm, welcher die kleinen Sprünge repräsentiert. Gut sichtbar ist hier bereits die Unterscheidung in konditionell und koordinativ. Die kleinen Sprünge unterscheiden sich hinsichtlich dieser Unterteilung primär durch den Umfang und nicht durch die Ausführung oder die Übungsauswahl.

Aufbauend auf dem Stamm bildet der Baum vier Hauptäste ab, die für die Entwicklung der sportartspezifischen Leistung sowie zur Ausprägung der konditionellen Grundlage dieser Leistung in unseren Augen wichtig sind. Die Unterscheidung in eine koordinative und eine konditionelle Seite sowie in einen allgemeinen und spezifischen Anteil war uns ein wichtiges Anliegen.

Die linke Seite des Baumes umfasst Übungen, die wir als „koordinativ” gekennzeichnet haben. Dies bedeutet, dass wir hier die technische Ebene ins Zentrum der Betrachtung rücken und damit einen methodischen Weg der Entwicklung des Zielbildes „Hochsprung aus dem Wettkampf-Anlauf“ aufzeigen. Dieser beginnt mit allgemeineren Übungen (unterer Bereich), z. B. dem Sprunglauf, und wird mit spezifischeren Übungen (oberer Bereich) fortgesetzt. Darin kommen Übungsformen und Variationen der Steigesprünge oder des Hopserlaufs vor. Die sich entwickelnde Spezifik orientiert sich auf dieser Seite somit an der Zielbewegung selbst. Die obere Spitze der linken Seite bilden verschiedene Techniksprünge an der Hochsprung- Anlage. Diese können ebenfalls unterschiedlich variiert werden, um bestimmte Fehlerbilder zu trainieren.

Die rechte Seite ist die „konditionelle” Seite und soll damit eine körperliche Komponente ansprechen, in der die Anstrengung und die Entwicklung von Sprungkraft die übergeordnete Rolle spielen soll. Auch auf dieser Seite beginnt es im unteren Bereich auf dem ersten Ast mit allgemeineren Übungen. Die darauffolgende Spezifik entwickelt sich hier durch steigende körperliche Belastungen, wie Kraftspitzen oder Fallhöhen. So finden sich in der Mitte der rechten Seite verschiedene Kastensprünge und im oberen Bereich dann verschiedene Tiefsprünge und sogenannte Drops, die mit höheren Fallhöhen ausgeführt werden. Die Spitze dieser Seite bilden vertikale Mehrfachsprünge, die die aus unserer Sicht höchste körperliche Belastung darstellen.

Grundsätzlich soll erwähnt werden, dass diese Einteilung in keinem Fall zu 100 % und in jedem Fall einzuhalten ist. Viele Sprünge haben koordinative und konditionelle Anteile, dessen Gewichtung wir versucht haben zu ordnen. Außerdem treffen in der Überzeugung unter Trainer:innen auch Unterschiede der Belastungsprofile von bestimmten Übungen aufeinander, genau wie im koordinativen Bereich die Spezifik im Detail unterschiedlich betrachtet werden kann. Aber genau diese Unterschiede und Meinungen können Grundlage einer konstruktiven Diskussion und Einordnung verschiedener Sichtweisen sein, die dieses Projekt und letztlich auch die Disziplin nur voranbringen kann.

Fazit

Anhand der komplexen sportartspezifischen Zusammenhänge wurde ein Coaching Tool entwickelt, welches den Handlungsrahmen im Bereich Hochsprung abbildet. Die multimediale Form unseres Hochsprungbaums soll Trainerinnen und Trainern helfen, ihre eigenen Vorstellungen mit der beschriebenen Methodik zu ergänzen und soll somit den Weg für die disziplinspezifische Gesamtentwicklung ebnen. In der nächsten Entwicklungsstufe unseres Hochsprungbaums soll das bestehende Werk noch eine interaktive Ebene bekommen, in der sich Heim-, Landes- und Bundestrainer: innen austauschen können, um dadurch auch konkrete Fragen zu Einzelfällen beantworten zu können.

 

Sebastian Kneifel (DLV-Bundesstützpunkttrainer Sprung München) und Peter Schnabel (Team-Leiter Sprung Westfalen)

(Erschienen in LeichtathletikINFORMATIONEN 3/2021)


Wir trauern mit der Leichtathletik-Welt um unsere Projektbetreuerin

Mit gerade einmal 39 Jahren verstarb viel zu früh unsere DLV-Projektbetreuerin Sophia Sagonas nach langer schwerer Krankheit. Erst im Jahr 2020 haben wir das Projekt in die Fördermaßnahmen der FREUNDE aufgenommen und von Beginn an eine harmonische zusammenarbeit mit Sophia erleben dürfen. Die Nachricht vom viel zu frühen Tod hat Peter Busse und Markus Schnorrenberg, die als FREUNDE-Projektbetreuer mit Sophia im regen Austausch standen, sowie die gesamte FREUNDE-Familie geschockt und unsere Gedanken sind nun bei ihrer Familie. 

Den Nachruf des DLV finden Sie hier


Wegen Corona – Online Tagung statt Hochsprung Camp

Bereits dreimal hatte DLV-Nachwuchstrainerin Sophia Sagonas zu einem Hochsprung-Camp eingeladen – und musste dann jeweils Unterkunft und Halle, Athlet*innen/Trainer*innen und den FREUNDEN wegen Corana wieder absagen. Mitte Mai wurde dann zu einer vorbereitenden Besprechung bzw. einer Online-Fortbildung mit den Heimtrainer*innen des Nachwuchs-Kaders 1/2 eingeladen.

Moderiert von Jan Keil, dem weiteren Hochsprung-Nachwuchstrainer des DLV, stellte NRW-Landestrainer Peter Schnabel den „Sprungbaum“ vor, ein Projekt des gesamten DLVHochsprungteams. An der Diskussion darüber beteiligten sich nicht nur die eingeladenen Trainer*innen, sondern insbesondere als Experten Bundestrainerin Brigitte Kurschilgen (DLVTeamleiterin Hochsprung), Ariane Friedrich und ihr Trainer, unser FREUNDE-Mitglied Günter Eisiger.

Der Sprungbaum soll dazu beitragen, den Trainer*innen im Nachwuchsbereich u. a. anhand von zahlreichen Videoclips und entsprechenden Erläuterungen ein Konzept vorzustellen, sodass eine gemeinsame Ebene/Basis für ein erfolgreiches Training in den Altersklassen ab U16 bis Erwachsene genutzt wird. Darin sind viele Jahre Erfahrung erfolgreicher Trainingsarbeit enthalten, wobei viele Athlet*innen ihre eigenen Erkenntnisse mit eingebracht haben. Der Hochsprung in Deutschland blickt auf eine lange Tradition im Frauen- und Männerbereich zurück. Dabei wurden unterschiedlichste Trainingsmethoden durch Trainer*innen bei verschiedensten Athlet* innen angewendet, die aber alle zu beachtlichen Leistungen geführt haben.

Mit dem Sprungbaum sollen diese vielen Erkenntnisse nun gebündelt und für alle zugänglich gemacht werden und als Grundlage für die weitere Trainingsarbeit der Trainer*innen mit ihren Athleten dienen. Die Digitalisierung macht es möglich, die umfangreiche Sammlung an Übungen und Trainingsmitteln im Sprungbaum einfach anzuklicken und zu visualisieren. Eine passende Erklärung der entsprechenden Übungen wird direkt mitgeliefert. Ob Grundlagentraining oder spezielles Techniktraining, alles ist in diesem kleinen „Wunderbaum“ vorhanden. Ob zu Hause am PC oder direkt im Training an einem Tablet, zu jeder Zeit sind die Informationen abrufbar.

Dabei wurde auch an Details gedacht. Die Übungen wurden nach Altersklassen eingeordnet, um den Trainer*innen eine optimale Basis zu schaffen, mit jüngeren Athlet*innen durch vorgezogene Trainingsmittel wie z. B. Tiefsprünge nicht über das Ziel hinauszuschießen. Das Projekt eröffnet aber auch Möglichkeiten, Athlet*innen, die in der Lage sind spezifische Übungen eines höheren Jahrgangs auszuführen, anzubieten.

Nichts ist in Stein gemeißelt, am Ende entscheiden die Trainer* innen, inwiefern sie den Sprungbaum oder welche Übungen sie daraus für das Training nutzen möchten. Die Trainer*innen kennen ihre Athlet*innen am besten und sollen die Arbeit vor Ort machen. Diese Sammlung und Ordnung hochsprungspezifischer Übungen mit den attraktiven visuellen Darstellungen inklusive der Beschreibungen und Hinweise ist jedoch ein wichtiger und nützlicher Schritt, die Disziplin Hochsprung in Deutschland erfolgreich zu gestalten.

Wie geht es nun weiter? Momentan fiebert alles einer möglichen Freiluftsaison entgegen. Danach wird es mit Buchungen in den Hallen und Sportstätten bereits eng, obwohl sie derzeit ihre Türen noch gar nicht öffnen dürfen. Auch das Hochsprungteam gehört zu denen, die ihr Nachwuchs-Camp noch in diesem Jahr organisieren möchten …

 

Peter Busse und Silvio Zein

(Erschienen in LeichtathletikINFORMATIONEN 2021/1)


Hochsprung­förderung in 2021

Die Organisator*innen des Hochsprung Camps sind optimistisch in diesem Jahr ein Camp durchführen zu können, auch wenn dies deutlich kleiner ausfallen muss. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren und auch notwendige Hygiene- und Pandemieauflagen sind bereits in de Erarbeitung. 
Das Camp 2021 wird vom 14. bis 16. Mai 2021 in Hannover stattfinden.

Die vollständige Ausschreibung ist hier zu finden: Auschreibung Hochsprung Camp 2021


Hochsprung­förderung in 2020

Leider mussten auf Grund der Corona-Pandemie die geplanten Fördermaßnahmen vollständig ausfallen. 

In 2020 werden zum ersten Mal gleich zwei Hochsprung-Projekte von den FREUNDEN finanziell unterstützt. Die sinkenden Teilnehmerzahlen im Hochsprung (bei der letztjährigen U18 DM nur 4 männliche Teilnehmer) und die nachlassende Qualität bei den Ergebnissen der Nachwuchsmeisterschaften in den letzten 3-4 Jahren sollen verbessert werden, indem Hochsprungtalente frühzeitig gesichtet, sowie deren Trainer fortgebildet werden.
Ein bundesweites Talent-Camp des DLV findet vom 15. bis 17.Mai in Garbsen statt. Es ist in ein bestehendes internationales Meeting integriert, so dass die erlernten Aspekte zum Coaching und zur Biomechanik in der Praxis erprobt und auch bei Spitzenspringern beobachtet werden können.

Aktuelle Projekte

Fair-Play-Camp

Gehen

Hammer­wurf

Hürden­lauf

Jugend­lager

Mehr­sprung / Drei­sprung

Stabhochsprung